Neue Seite 1

Oma´s  Küche und echte Handarbeit - macht den Unterschied.  frische Pfifferlingen .   Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

AnfahrtImpressumSpeisekarteFeste FeiernUnser HausPartyserviceLinks

Rundgang

Unser Haus verfügt insgesamt über:

 

Hausgeschichte

Sie glänzt seit wenigstens 380 Jahren im Ulmer Fischerviertel, blieb immer springlebendig und konnte zu keiner Zeit verderben- die Gaststätte "Zur Forelle" nahe dem Saumarkt zwischen großer Blau und Stadtmauer.
Sie öffnet uns ein weiteres Fenster zur ulmischen Wirtsgeschichte: Das schon früh "Häusle" genannte Anwesen Fischergasse 25 wurde vermutlich als Teilbau um 1500 errichtet und später aus zwei Einzelgebäuden zusammengefügt.
1626 Eigentum von Fischerwirt Jacob Schwenk gab ihm Nachfolger Johannes Kleinknecht um 1695 den noch heute gültigen Namen. 1776 wurde Immanuel Bauer Forellenwirt, der das Haus aber bereits nach vier Jahren für 2400 Gulden an 1. L. Maier verkaufte. Jedoch auch dieser überschrieb das Domizil südlich der Häuslesbrücke bald an Johann Martin Wiedenmann.
Es folgten nacheinander die Wirte Weinberger (1812), Christian Frick vom "Jungen Hasen" (1837), welcher die Entdeckung machte, dass bereits seit Jahren ein Hausrecht auf Schnapsbrennerei und- Ausschank bestehe, sowie Jacob Brachen, welcher 1871 den jetzigen Wirtschild hämmern und befestigen ließ. Mit Bracherts Schwiegersohn beginnend, saßen nach dem Siebzigerkrieg ganze drei Familiengeneration im behäbigen Eckhaus an der Fischergasse.
Doch nicht nur sie, sondern auch berühmte Persönlichkeiten wie Albert Einstein, der Schneider von Ulm und Herbert v. Karajan ließen es sich dort gut gehen. Selbst der Napoleonkrieg hat bis heute seine Spuren hinterlassen. Noch heute ist im Gemäuer der "Forelle" eine Kanonenkugel sichtbar, die an diese Zeit erinnert. Letztendlich schloss Enkel Fritz 1965 die Reihe, er verpachtete an Albert Trettner aus Ravensburg und sah 1978 auch die Göppinger Wirtsleute Heer. Im Jahr 2000 wechselten die Wirtsleute Stutzmiller ins renovierte "Häusle".